Schülerinnen und Schüler der Comeniusschule zu Gast in der Ev. Wartburggemeinde Frankfurt am Main
Die Kirchenleitung hat unser Arbeitsfeld neu strukturiert. Mit dem 31. Juli 2010 endete die Geschichte der Religionspädagogischen Ämter unserer Kirche in Frankfurt und Offenbach. An ihre Stelle traten ab dem 1. August in Offenbach ein Kirchliches Schulamt der EKHN und in Frankfurt eine Regionalstelle des neuen Religionspädagogischen Instituts der EKHN. Ihre Zuständigkeitsbereiche sind: die Städte Frankfurt und Offenbach am Main, die Landkreise Groß-Gerau und Offenbach sowie die zur EKHN gehörenden Stadtteile Hanaus Klein-Auheim und Steinheim.
Die Leiterin der Frankfurter Regionalstelle des Religionspädagogischen Instituts, Frau Studienleiterin Gabriele Sies, ist jetzt Ihre Ansprechpartnerin in allen Aus-, Fort- und Weiterbildungsfragen.
Das Kirchliche Schulamt in Offenbach bleibt der Ansprechpartner für Schulleitungen, die staatliche Schulaufsicht, die römisch-katholischen Partner in Mainz und Frankfurt sowie die evangelischen Religionslehrkräfte in grundsätzlichen Fragen des Religionsunterrichtes und des Personaleinsatzes.
Die Offenbacher Buchbestände sind in die Regionalstelle des RPI nach Frankfurt, Rechneigrabenstraße 10, überführt worden und stehen Ihnen jetzt dort zur Ausleihe zur Verfügung. Im gleichen Haus befindet sich auch die Evangelische Medienzentrale, die Sie bei Ihrer Arbeit ebenfalls gern unterstützt.
Auch drei Absolventen des Weiterbildungskurses Ev. Religion des RPI wurden bevollmächtigt: Christoph Martino, Siegfried Liersch und Regine Marhold mit Schulamtsdirektor i. K. Manfred Holtze
Am 20. September 2011 trafen sich Religionslehrkräfte in der Johannes-Gutenberg-Schule Gernsheim, um mit Pfarrer Dr. Jens Feld der Frage nachzugehen, ob Tiere eine Seele haben.
Professor Dr. Günter Ewald, mehrfach Referent bei Fortbildungsveranstaltungen unseres ehemaligen Religionspädagogischen Amtes (siehe dazu auch: "Materialien" und "Archiv"), hat jetzt eine neue Monographie herausgebracht: Auf den Spuren der Nahtoderfahrungen. Gibt es eine unsterbliche Seele? Verlag Butzon & Bercker, Kevelaer 2011, gebunden, 176 Seiten, € 16,95
Angelika Amborn-Morgenstern: Dialoge, Trialoge - Ein interreligiöses Mosaik, hg. vom Ev. Dekanat Offenbach, Offenbach am Main 2011, Paperback, 54 Seiten, € 7,20. ISBN: 978-3-939537-13-7. Leseproben: "Frieden", "Exodus", "Frieden".
Claudia Andrews: Fundraising interdisziplinär.Ein Beitrag zur Erneuerung der Kultur gemeinwohlbezogenen Gebens, Logos-Verlag, Berlin 2011, Paperback, 300 Seiten, € 40,00
Klaus Grünwaldt / Matthias Günther (Hg.): Für die, die sonst nicht kommen. 10 Mitmachgottesdienste, Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2011, Paperback, 144 Seiten, € 17,95
Wilhelm Schmid: Liebe. Warum sie so schwierig ist und wie sie dennoch gelingt, Insel Verlag, Berlin 2011, 92 Seiten, gebunden, € 7,00
Helmut Fischer: Christlicher Glaube - was ist das? Klärendes, Kritisches, Anstöße, Theologischer Verlag Zürich TVZ, Zürich 2011, 165 Seiten, Paperback, € 12,80. Siehe dazu auch: "Buchbesprechungen".
Jens Feld: Tiere haben eine Seele – Menschen einen Gott, J. F. Steinkopf Verlag, Kiel 2011, 130 Seiten, gebunden, € 12,95
Matthias Günther: Türkei - Westküste. Stätten der frühen Christenheit, Evangelische Verlagsanstalt, Leipzig, 2., verbesserte Aufl. 2010, 220 reich bebilderte, mit Karten und Plänen versehene Seiten, € 19,80
"Es ist wirklich erstaunlich, was einem alles einfällt, wenn man am Schreibtisch sitzt und keine Einfälle hat." Joseph Conrad
"Gott und die Seele sind die Ausgestoßenen der modernen Gesellschaft." Norbert Bolz, Professor für Medienwissenschaft an der TU Berlin, in seinen "Betrachtungen eines religiös Unmusikalischen" mit dem Titel "Das Wissen der Religion", München 2008, S. 9
"Erst wenn man sich wohlfühlt, kann erfolgreiches Lernen stattfinden." Wolfgang Weber, ehemaliger Leiter der Deutschen Schule Helsinki
"Erstes Gebot einer dialogischen Existenz: Lerne gut zuhören. Das ist im Leben wie in der Psychotherapie unentbehrlich. Die meisten Menschen sind darin ungeübt. Sie wollen selber reden; was der andere sagt, wird mitunter als Unterbrechung des eigenen Redestroms empfunden." Prof. Dr. Dr. Josef Rattner, Berlin
"Es ist die Dummheit, die wir am meisten zu befürchten haben, die Dummheit." Erika Mann
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